Rolf Gröger 1919-1986

Rolf Gröger 1919-1986

und die Künstlerfamilie Gröger, Bildervortrag von Kunsthistorikerin Claudia Baumbusch, Reservierung unter (07231) 933125.

Der Keramiker und Bildhauer Rolf Gröger (1919—1986), gründete in den Nachkriegsjahren eine erfolgreiche Werkstatt, aus der zahlreiche bauplastische Arbeiten im öffentlichen Raum Pforzheims, wie der Brunnen am Sedanpiatz, und der weiteren Region hervorgingen.
Seine spätere Ehefrau Ursula (geboren 1934) trat als Lehrling in Grögers Werkstatt ein und machte sich einen Namen durch aufwendige Cembali-Dekorationen. Die Tochter Anina Gröger (geboren 1958) studierte Malerei an der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste und übernahm etliche Kirchenausstattungen. Als Malerin hat sie sich mit beeindruckenden Landschafts- und Himmelstriptychen einen Namen gemacht.
Kunsthistorikerin Claudia Baumbusch hält im PZ-Forum einen Vortrag über Rolf Gröger und die Künstlerfamilie Gröger.

Die Ausstellung „Rolf Gröger 1919-1986“ ist im Atelier am Häldenweg 2 in Pforzheim, samstags und sonntags von 15 bis 20 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
(01 51/11 63 68 11) bis 4. August geöffnet.

Karten verfügbar